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In Bayern wurde ein weiterer BSE-Verdacht durch die Bundesforschungsanstalt für Viruserkrankungen der Tiere in Tübingen bestätigt, wie das Bayerische Staatministerium für Gesundheit, Ernährung und Verbraucherschutz, München, gestern Abend mitteilte. Es handelt sich dabei um ein am 9. August 1996 geborenes weibliches Rind aus Oberbayern. Das Tier war am 4. April 2001 im Betrieb verendet. Der vom Landesuntersuchungsamt für das Gesundheitswesen (LUA) Südbayern durchgeführte BSE-Schnelltest hatte ein positives Ergebnis gezeigt. Der Bestand ist weiter gesperrt. Die Zahl der bislang in Deutschland entdeckten BSE-Fälle beträgt zurzeit 58. (ED)
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