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In Bayern wurden durch die Bundesforschungsanstalt für Viruserkrankungen der Tiere in Tübingen vier weitere BSE-Fälle bestätigt, wie das Bayerische Staatsministerium für Gesundheit, Ernährung und Verbraucherschutz mitteilt. Die betreffenden Bestände sind weiter gesperrt. Im Einzelnen handelt es sich dabei um

- ein am 18. November 1996 geborenes Rind (weiblich, Fleckvieh) aus Oberbayern, das am 3. Mai 2001 im Schlachthof geschlachtet worden war. Der vom Landesuntersuchungsamt für das Gesundheitswesen (LUA) Südbayern durchgeführte BSE-Schnelltest erbrachte ein positives Ergebnis.

- ein am 9. September 1996 geborenes weibliches Rind aus Oberbayern, das am 3. Mai 2001 im Schlachthof geschlachtet worden war. Der vom Landesuntersuchungsamt für das Gesundheitswesen (LUA) Südbayern durchgeführte BSE-Schnelltest hatte ein positives Testergebnis.

- ein am 7. Januar 1995 im Bestand geborenes Rind (weiblich, Fleckvieh) aus Oberbayern, welches im Rahmen des BSE-Monitorings getötet wurde. Der BSE-Schnelltest brachte ein positives Ergebnis.

- ein am 31. März 1996 ebenfalls im Bestand geborenes Rind (weiblich, Fleckvieh) aus Niederbayern, das am 3. Mai 2001 in einem anderen Bundesland geschlachtet worden war. Das Ergebnis des BSE-Schnelltests war positiv. (ED)
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