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Die Bundesforschungsanstalt für Viruserkrankungen der Tiere in Tübingen hat zwei weitere BSE-Fälle in Bayern bestätigt, wie das Bayerische Staatsministerium für Gesundheit, Ernährung und Verbraucherschutz, München, am vergangenen Freitag mitteilte. Bei dem ersten Fall handelt sich um ein am 24. Mai 1996 geborenes weibliches Rind (Braunvieh) aus Schwaben. Es war im Bestand verendet. Ebenfalls aus einem schwäbischen Bestand stammt das zweite betroffene Tier, eine am 8. Januar 1995 geborene Kuh. Beide Bestände sind weiter gesperrt. Damit gibt es in Bayern nun 36 bestätigte BSE-Fälle. Einen Überblick über die BSE-Situation in Deutschland können Sie sich links unter der Rubrik "Extra: BSE" verschaffen. (ED)
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