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Die Bundesforschungsanstalt für Viruserkrankungen der Tiere in Tübingen hat gestern einen weiteren BSE-Fall in Bayern bestätigt, wie das Münchener Staatsministerium für Gesundheit, Ernährung und Verbraucherschutz mitteilt. Es handelt sich um ein am 13. Juli 1995 im Bestand geborenes weibliches Rind (Fleckvieh) aus Oberfranken, das am 06. Juni 2001 geschlachtet worden war. Der Bestand bleibt weiterhin gesperrt, wie das Ministerium weiter mitteilt. Damit gibt es in Bayern nun 39 bestätigte BSE-Fälle. Einen Überblick über die BSE-Situation in Deutschland können Sie sich links unter der Rubrik "Extra: BSE" verschaffen. (ED)
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