Im Verfahren um Preisabsprachen unter Brauereienwill der internationale Braukonzern Anheuser-Busch InBev  mit dem Bundeskartellamt kooperieren. „Wir haben die Kronzeugenregelung genutzt“, sagte ein Sprecher von AB InBev Deutschland gegenüber der Presse. Außerdem habe auch die Bitburger Braugruppe ausgesagt.

2011 hatte das Bundeskartellamt gegen zwölf Firmen ein Verfahren wegen Preisabsprachen eingeleitet. Es drohten Bußgelder in dreistelliger Millionenhöhe. Kronzeugen in Kartellverfahren können mit Straferlass oder -Strafreduzierung rechnen. (hed)
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