Die Holdinggesellschaft ACS hat die Integration eines bereits im April 2016 erworbenen Betriebes in der ostrumänischen Region Bukowina abgeschlossen. Es seien 400 ha Ackerland in unmittelbarer Nähe zu einem bereits bestehenden Standort erschlossen worden, teilte die Geschäftsführung mit. Das 2004 gegründete Unternehmen bewirtschaftet insgesamt 1200 ha Ackerland und erntete dieses Jahr 2900 t Weizen. Weitere angebaute Kulturen sind Winterraps, Sonnenblumen, Soja, Mais und Zuckerrüben.

"Unser Standort in Nordost-Rumänien bietet sehr gute Möglichkeiten der Flächenexpansion. Die Bodenpreise liegen hier noch deutlich unter den vergleichbaren Werten in Mittel- und Osteuropa. Durch die Eigenbewirtschaftung und unser lokales Netzwerk verfügen wir über einen klaren Wettbewerbsvorteil beim Zugang zu neuen Flächen. Derzeit befinden wir uns in Gesprächen zur Übernahme weiterer Standorte", erklärte Vorstand Christian Ebmeyer. Bis 2020 will ACS 20 Mio. € Eigenkapital in weitere 20.000 ha Anbauflächen in Rumänien und anderen osteuropäischen EU-Länder investieren. (lm)
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