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Der Schlachtschweinefuture der WTB Hannover wird ab 1. April leicht modifiziert. Die neue Nordwestmaske wird ab diesem Zeitpunkt bei der Abrechnung von Lieferungen angewendet, teilte die WTB mit. Dadurch soll Rechtssicherheit für bereits abgeschlossene Kontrakte geboten werden und die Nähe zu den marktüblichen Notierungen erhalten bleiben, nach dem sich die neue Nordwestmaske trotz einiger Diskussionen in der Branche nun etabliert habe. Darüber hinaus seien auch andere Details der Qualitätsanforderungen an die zu liefernden Schweine zum gleichen Zeitpunkt angepasst worden. So liege beispielsweise die Spanne des Muskelfleischanteils nun zwischen 50 und 59 Prozent, statt zwischen 53 und 59 Prozent wie bisher. (ED)
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