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Trotz eines insgesamt rückläufigen Marktes verbuchte der Geraer Margarinehersteller Othüna in den vergangenen Jahren konstante Steigerungsraten von 2 bis 3 Prozent. Geschäftsführer Klaus-Peter Nickel nennt als Grund dafür das steigende Inlandsgeschäft. Der Export gehe zurück und liege noch bei etwa 20 Prozent des Umsatzes. Als Ursache für diesen Trend bezeichnete Nickel vor allem die Unsicherheit des russischen Marktes. Neue Absatzgebiete konnte sich die Othüna in Tschechien und Bulgarien erschließen. Das Unternehmen beschäftigt 64 Mitarbeiter. Pro Schicht werden 50.000 Becher Margarine und bis zu 150.000 Margarinewürfel hergestellt. In ihre Fertigungslinien investierte die Othüna rund 16 Mio. DM.(Bm)
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