Agrana plant am Standort Gmünd in Niederösterreich eine Investition von 40 Mio. €. Geplant ist eine Erhöhung der Tagesverarbeitung von 1.600 auf 2.000 t Kartoffeln, berichtet das AIZ. Außerdem soll Kartoffelpülpe in ein ballaststoffreiches Lebensmittel zur Kalorienreduktion umgewandelt werden. „Mit der Veredelung dieses bisher ungenutzten Nebenprodukts verwerten wir 100 Prozent des wertvollen Kartoffelrohstoffes", erläutert Agrana-Generaldirektor Johann Marihart. Agrana verarbeitet 250.000 t Kartoffeln pro Jahr zu über 300 verschiedene Stärkeprodukten. (SB
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