Aktionäre entlasten VK-Mühlen-Vorstand


Trotz schwierigem Marktumfeld blickt die VK Mühlen AG optimistisch nach vorn. Auf der Hauptversammlung des Hamburger Konzerns werden Ziele abgesteckt. Die VK-Aktionäre haben auf der ordentlichen Hauptversammlung des Unternehmens am gestrigen Donnerstag in Hamburg die Mitglieder von Vorstand und Aufsichtsrat für das Geschäftsjahr 2010/11 entlastet. Josef Pröll, Vorstandssprecher des Mutterkonzerns Leipnik-Lundenburger Invest Beteiligungs (LLI) AG, Wien, wurde von der Hauptversammlung zum Aufsichtsratsmitglied gewählt, teilte VK Mühlen mit.

Für das laufende Geschäftsjahr bekräftigte die Geschäftsführung die Ziele, den eingeleiteten Werkentwicklungsplans umzusetzen und mit den Kunden noch stärker zusammenzuarbeiten. Zudem solle das Volumen bei Marken- und Mehrwertprodukten gesteigert werden. „Insgesamt sollen die Kosten und Strukturen des Unternehmens bis Ende des laufenden Geschäftsjahres branchenkompatibel sein, höhere Rohmargen bei niedrigeren Kosten erzielt und somit die Ergebnisse im deutschen Mehlgeschäft deutlich verbessert werden", erläuterte Konzernchef Christoph Kempkes den Aktionären. (Sz)
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