Christoph Kempkes im Interview

„Am Kurs ändert sich nichts"


„Der Vollerwerb des Unternehmens ist eine Investition in den wichtigsten Markt der Gruppe und Anerkennung für unsere Restrukturierungserfolge", sagt Kemkes. Bei ‚95 plus Prozent' Aktienanteil verliere die Börse als Finanzierungsvehikel ihren Sinn.

Das von den Österreichern eingeleitete Squeeze-out-Verfahren sei da nur konsequent, würde vieles einfacher machen und Kosten sparen. „In der Führung von VK Mühlen ergeben sich keine Änderungen", unterstreicht Kempkes.

Das vollständige Interview lesen Sie in der morgigen Printausgabe der az. (Sz)
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