Amerikaner billigen BASF-Übernahme des Takeda-Vitamingeschäftes

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Die amerikanischen Kartellbehörden haben keine Einwände gegen die Zusammenlegung des Vitamingeschäftes der BASF Aktiengesellschaft, Ludwigshafen, und der japanischen Takeda Chemical Industries Ltd., Osaka, wie die BASF mitteilt. Einer entsprechenden Vereinbarung hatten die Vorstände der beiden Unternehmen bereits im Juli zugestimmt. Die Zustimmung europäischer und anderer Kartellbehörden steht noch aus. Das BASF-Vitamingeschäft wird, die Erteilung der noch ausstehenden behördlichen Freigaben vorausgesetzt, künftig einen Anteil von annähernd 30 Prozent an den globalen Vitaminmärkten haben, informiert das Unternehmen weiter. (ED)
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