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Die gentechnisch veränderte Kartoffelsorte "Amflora" darf in den Gemeinden Zepkow und Bütow (Mecklenburg-Vorpommern) sowie in Perleberg (Brandenburg) freigesetzt werden. Eine entsprechende Genehmigung hat das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) am Freitag der BASF Plant Science erteilt. Die Flächen umfassen nach Angaben des BVL insgesamt rund 155 ha, auf denen in den Jahren 2007 und 2008 maximal 45.000 Knollen pro Hektar und Jahr ausgepflanzt werden dürfen. Die "Amflora"-Kartoffel weist durch die gentechnische Veränderung eine günstigere Stärkezusammensetzung für die industrielle Nutzung auf. (ED)
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