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Das Angebot an Speisefrühkartoffeln nimmt mit beginnenden Lieferungen aus weiteren Mittelmeerländern zu, ist insgesamt aber noch sehr klein und teuer. Wie die Zentrale Markt- und Preisberichtstelle (ZMP), Bonn, gestern mitteilte, sind neben Importen aus Syrien, Israel und Zypern nunmehr auch Frühkartoffeln aus Marokko, Portugal und Spanien erhältlich. Nach ersten Preisbeobachtungen müsse der Kunde für 1 kg importierter Frühkartoffeln der langen Sorten im Durchschnitt 2,40 DM bezahlen. Für diesen Preis bekomme er aber mindestens 2,5 kg aus der einheimischen Herbsternte. (ED)
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