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Landwirte, die ihre Rinder im Rahmen des EU-Aufkaufprogramms für mindestens 30 Monate alte Rinder verkaufen wollen, können dies ab Mitte März über ein Vertragsformular der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) anmelden. Nach einer heutigen Pressemitteilung des Bundesministeriums für Verbraucherschutz, Ernährung und Landwirtschaft müssen die Rinder mindestens seit sechs Monaten in Deutschland gehalten worden sein. Dies werde von der BLE anhand der Eintragungen im Zentralregister des Herkunfts- und Informationssystems Tiere (HIT) geprüft. Tiere, deren Überprüfung über HIT nicht möglich ist, werden nicht angekauft. Der Landwirt sei auch für die ordnungsgemäße Kennzeichnung der Rinder verantwortlich. (GH)
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