Antragsfrist für Direktzahlungen in neuen EU-Ländern verlängert

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Die Landwirte in den neuen EU-Mitgliedsstaaten haben etwas länger Zeit, um Anträge auf Direktzahlungen bei den zuständigen nationalen Behörden abzugeben. Die EU-Kommission gibt den neuen Mitgliedsstaaten die Möglichkeit, die Frist im vereinfachten Verfahren vom 15. Juni auf den 15. Juli zu verlängern. Die polnische Regierung sieht den 30. Juni für den Abgabeschluß vor. Bisher wurden in Polen rund eine Million Anträge von Landwirten abgegeben und etwa 400.000 werden noch erwartet. Bis auf Malta und Slowenien wenden alle zehn neuen Mitgliedsstaaten das vereinfachte Verfahren an, bei dem es einheitliche entkoppelte Flächenprämien gibt.(Mö)
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