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Nach den gescheiterten Verhandlungen im Kongress über die Reduzierung der Exportsteuern protestieren die argentinischen Landwirte erneut. Bis zum 27. März wollen sie den Verkauf von Getreide, Ölsaaten und lebenden Rindern aussetzen, erklärt Mario Llambias, Präsident des argentinischen Bauernverbandes. Die Landwirte seien enttäuscht von der Regierung und würden zudem mehr Unterstützung wegen der Ausfälle durch die anhaltende Trockenheit erwarten, berichtet Agra Europe London. Im vergangenen Jahr hatten die Farmer für vier Monate die Verkäufe aus der Ernte gestoppt und das Land durch Straßenblockaden lahm gelegt. (AW)
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