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Im Großraum Hannover/Braunschweig werden der Erfassungshandel und die Verarbeiter für Weizen, Roggen und Triticale Staubabzugstabellen anwenden. Wie aus der Branche bestätigt wurde, müsse auf die aktuelle Staubproblematik verursachergerecht reagiert werden. Während die Verarbeiter für gereinigtes Getreide bis 0,5 Prozent mit einer Freigrenze arbeiten und die Stoßgrenze bei 2,0 Prozent sehen, will der Handel keine entsprechenden Grenzwerte anwenden. (GH)
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