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Wer im Herbst Wechselweizen aussäen will, sollte beim Saatgutkauf auf entsprechend geprüfte Sorten zurückgreifen, empfiehlt die Saaten-Union, Hannover. Nur auf die Wechseleignung geprüfte Sorten bieten die Sicherheit einer ausreichenden Winterhärte. Außerdem bedürfen sie keines Kältereizes, um zum Ährenschieben zu kommen. In diesem Frühsommer verharrten einige aus Frankreich importierte angebliche Wechselweizensorten wochenlang in der Schossphase, da sie offenbar Winterweizentypen waren, die auf den Kältereiz angewiesen sind. (ED)
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