Ausfuhrverbot in Großbritannien verlängert

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Wegen des erneuten Auflebens der Maul- und Klauenseuche in Großbritannien wurden die bestehenden Ausfuhrverbote bis zum 30. November 2001 verlängert. Lebende Tiere, die an Maul- und Klauenseuche erkranken können sowie aus ihnen hergestellte Produkte, soweit sie unbehandelt sind, dürfen nicht aus Großbritannien ausgeführt werden. Dies hat der Ständige Veterinärausschuss der EU-Kommission gestern in Brüssel beschlossen. Allerdings hat er für gefrorenen Rindersamen, wenn er nach dem 30. September 2001 gewonnen wird, eine Ausnahme gemacht. Die Entscheidung soll im Ständigen Veterinärausschuss am 9. und 10. Oktober 2001 überprüft werden. (Mö)
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