Aussaat in Argentinien verzögert sich

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Die Aussaatarbeiten Argentiniens liegen nach einem Bericht des dortigen Landwirtschaftsministeriums hinter dem Vorjahr zurück. Bis zum Anfang der laufenden Woche wurden 51 Prozent der für den Maisanbau vorgesehenen Flächen bestellt. Zum gleichen Zeitpunkt des Vorjahres waren bereits 66 Prozent der Flächen gesät. Ähnliches gilt für Sonnenblumensaaten. Von der erwarteten Aussaatfläche von 2,3 Mio. ha sind bisher 27 Prozent bestellt, während zum gleichen Zeitpunkt im Vorjahr gut 40 Prozent der Flächen mit Sonnenblumensaaten ausgesät waren. Schlechte Witterungsbedingungen mit teilweise erheblichen Regenfällen werden als Gründe für die Aussaatverzögerung genannt. (Ps)
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