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In den günstigen Lagen und in Norddeutschland ist die Sommergerstenaussaat zu mehr als 50 Prozent abgeschlossen. Dies ergab eine Umfrage der Agrarzeitung Ernährungsdienst. In Sachsen-Anhalt konnte die Aussaat in der Vorwoche überwiegend beendet werden. In der Eifel wird die Aussaat immer wieder von Schauern unterbrochen. Der reguläre Aussaatzeitpunkt Mitte März ist bereits überschritten. In Sachsen und Thüringen haben die anhaltenden Niederschläge dazu geführt, dass nur Betriebe auf leichten Standorten bei dem kurzen Wetterhoch in der vergangenen Woche mit der Bestellung beginnen konnten. Im Südwesten der Bundesrepublik ist die Aussaat auf den leichten Böden zu 80 bis 90 Prozent abgeschlossen. Insgesamt dürfte die Anbaufläche in Deutschland eingeschränkt werden. Vereinzelt könnte aber auch der positiven Preisentwicklung der vergangenen Wochen noch Rechnung getragen werden. Mehr lesen Sie in der heutigen Ausgabe der Agrarzeitung Ernährungsdienst. (ED)
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