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Washington/ED, 29. September - In den USA waren zum Wochenende 33 Prozent des Winterweizens ausgesät. Das ist weniger als im Vorjahr und als im Fünfjahesdurchschnitt, heißt es im wöchentlichen Erntebericht des amerikanischen Landwirtschaftsministeriums USDA. Im vergangenen Jahr waren in der letzten Septemberwoche bereits 39 Prozent des Winterweizensaatgutes im Boden, wie auch im Durchschnitt der Jahre 1993 bis 1997. Die Aussaat verzögert sich in den USA, weil in vielen Anbaugebieten Regen fehlt. Dagegen war am Wochenende die Ernte von Mais und Sojabohnen mit jeweils rund einem Fünftel der Flächen vergleichsweise weit fortgeschritten.
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