Aventis: Keine Freisetzungen von GV-Mais in Österreich geplant

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Die Aventis Cropscience Austria GmbH, Wien, hat in dieser Woche nochmals bekräftigt, keinen Anbau von gentechnisch veränderten Pflanzen ohne Zustimmung der verantwortlichen Ministerien vorzunehmen, berichtet der Agrarische Informationsdienst (AIZ), Wien. Man werde die Öffentlichkeit informieren, wenn sich eine Änderung der Haltung ergeben sollte, heißt es von Unternehmensseite. In diesem Jahr seien jedenfalls keine Freisetzungen geplant. Das Unternehmen hatte sich bereits im Februar vergangenen Jahres gegenüber der Umweltorganisation Greenpeace verpflichtet, in 1999 weder Vorversuche noch Sortenprüfversuche im Anbau von gentechnisch verändertem Liberty-Link-Mais in Österreich durchzuführen. Die EU-Kommission hatte im April 1998 den europaweiten Anbau dieser Maishybridsorte von Aventis genehmigt. (ED)
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