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Die BASF AG, Ludwigshafen, hat sich gestern bereit erklärt, eine Geldstrafe in Höhe von 19 Mio. kan$, also rund 24,2 Mio. DM, wegen Verstößen gegen das kanadische Wettbewerbsrecht zu zahlen. Damit werden die Ermittlungen wegen Preisabsprachen auf dem Vitaminmarkt von den zuständigen Behörden dort eingestellt. Ein Bundesgericht in Toronto hat die Vereinbarung nach Angaben des Unternehmens heute bestätigt. (ED)
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