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Für das 1. Quartal 2005 weist die BASF AG, Ludwigshafen, im Bereich Pflanzenschutz einen Umsatzrückgang gegenüber dem Vorjahresquartal von 2 Prozent auf 959 Mio. EUR aus. Das Unternehmen führt diese Entwicklung zurück auf einen witterungsbedingt verminderten Einsatz von Pflanzenschutzmitteln in Europa und Südamerika. Demgegenüber steht ein Umsatzanstieg in Nordamerika, der bedingt ist durch eine höhere Nachfrage nach Fungiziden zur Bekämpfung des Sojarostes. Das Ebit im Bereich Pflanzenschutz konnte im 1. Quartal 2005 gegenüber dem vergleichbaren Vorjahresquartal um 21 Prozent auf 284 Mio. EUR gesteigert werden, teilte die BASF heute mit. Der Umsatz des Gesamtkonzerns ist den Angaben zufolge im Vergleichszeitraum um 11,4 Prozent auf 10,1 Mrd. EUR gestiegen.

Seit dem 1. Januar erfolgt die Rechnungslegung des Unternehmens nach den International Financing Reporting Standards (IFRS). Die Vorjahreszahlen wurden an die IFRS angepasst.(ED)

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