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Die BASF Aktiengesellschaft, Ludwigshafen, hat einem Vergleich zugestimmt, mit dem zivilrechtliche Sammelklagen von direktem Vitaminkunden des Unternehmens in den USA beendet werden sollen. Wie das Unternehmen berichtet, waren Klagen gegen eine Reihe von Vitaminherstellern erhoben worden, da diese untereinander Preisabsprachen getroffen hatten. Die Vereinbarung sehe vor, dass sieben Vitaminhersteller insgesamt 1,17 Mrd. US-Dollar bezahlen. Der Anteil der BASF an der Gesamtsumme betrage rund 287 Mio. US-Dollar. Der Vereinbarung müsse ein Bundesgericht in Washington D.C.,USA, noch zustimmen. (ED)
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