BASF und Monsanto kooperieren in der Biotechnologie


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In der Pflanzenbiotechnologie wollen die BASF AG, Ludwigshafen, und der US-Konzern Monsanto, St.Louis, künftig in der Forschung und Entwicklung sowie in der Vermarktung der Produkte langfristig zusammenarbeiten. Wie beide Unternehmen heute bekannt gaben, soll in die Kooperation ein gemeinsames Budget von bis zu 1,2 Mrd. € investiert werden. Damit sollen ertragreichere und stresstolerantere Nutzpflanzen entwickelt werden, die widerstandsfähiger gegenüber ungünstigen Umwelteinflüssen sein sollen.

Die Vereinbarung betrifft die weltweit wichtigsten Nutzpflanzen: Mais, Soja, Baumwolle und Raps. Die gemeinsame Pipeline umfasst nach Angaben der Unternehmen alle bestehenden und geplanten Programme beider Unternehmen für höheren Ertrag und Stresstoleranz. Sie besteht aus Projekten, die in den jeweiligen Pflanzenbiotechnologie-Forschungen der beiden Unternehmen entwickelt wurden. BASF und Monsanto wollen die ersten Produkte aus dieser Zusammenarbeit in der ersten Hälfte des nächsten Jahrzehnts am Markt einführen. (AW)

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