BASF hat eine neue Technologie zur Nachverfolgbarkeit ihrer Pflanzenschutzprodukte eingeführt: Supply Chain Track and Trace (SCTT). Sie ermöglicht es BASF, den Weg der Produkte von der Abfüllung bis zur Auslieferung an den Landwirt zu dokumentieren und nachzuweisen. Ziel sei es, mit SCTT die Lieferkette transparenter gestalten, teilte BASF mit. Darüber hinaus helfe die Technologie, Produktfälschungen zu bekämpfen. Sie sei bereits in drei europäischen Werken implementiert. In naher Zukunft werde das System auch in Ludwigshafen eingeführt, so die BASF. Weitere globale Standorte sollen folgen.

Ab dem Jahr 2016 werden die Etiketten bei einer zunehmenden Anzahl von BASF-Pflanzenschutzprodukten mit maschinenlesbaren Informationen in Form eines eindeutigen Data Matrix Codes versehen. Der Code kann in jeder Phase der Lieferkette gescannt werden. Die Daten liegen in einer BASF-Datenbank für den Abruf bereit. Sobald der Weg eines Produkts kontrolliert und dokumentiert wurde, können insbesondere Landwirte mit der neuen App „CPP Verifier“ BASF-Pflanzenschutzprodukte überprüfen. Damit sind sie in der Lage, die Echtheit des Produktes zu beurteilen. (az)
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