BML will höhere zulässige Feuchte für Interventionsgetreide

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Möglichst rasch soll die zulässige Höchstfeuchte des Getreides bei der Intervention von 14,5 Prozent auf 15 Prozent angehoben werden. Dafür will sich das Bundeslandwirtschaftsministerium (BML), Bonn, im Verwaltungsausschuss Getreide am kommenden Donnerstag in Brüssel einsetzen, schreibt die Agrarzeitung Ernährungsdienst in ihrer heutigen Ausgabe. Die EU-Kommission hatte dagegen bisher nur eine Prüfung einer solchen Ausnahmeregelung für die Zeit nach der Ernte zugesagt. Die Kommission hat grundsätzlich erst einmal das Interesse, die Qualität des Interventionsgetreides möglichst hoch zu halten. Eine Entscheidung könnte sich nach dem bisherigen Stand bis zum September hinziehen. (Mö)
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