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Die Untersuchung des Probenmaterials der BSE-verdächtigen Kuh aus dem Landkreis Celle in der Bundesforschungsanstalt für Viruskrankheiten der Tiere, Tübingen, hat heute den BSE-Verdacht vom 2. Januar 2001 bestätigt. Dies teilt heute das niedersächsische Landwirtschaftsministerium, Hannover, mit. Der Betrieb weise einen Bestand von 58 Kühen und 40 weiteren Rindern auf. Ob die nach dem Maßnahmenkatalog bisher vorgesehene Tötung des Gesamtbestandes angeordnet werden muss, sollen morgen die zuständigen Staatsekretäre des Bundes und der Länder bei einer Besprechung überprüfen. (ED)
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