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Der BSE-Verdacht bei zwei Rindern aus Schleswig-Holstein und einem Rind aus Mecklenburg-Vorpommern hat sich nicht bestätigt, teilt das Landwirtschaftsministerium in Schwerin mit. Die Ergebnisse der Immunhistologischen Untersuchungen, die das Landesveterinär- und Lebensmitteluntersuchungsamt Potsdam im Auftrag des Nationalen Referenzlabors Tübingen durchgeführt hat, würden das belegen. Sie bestätigten die negativen Ergebnisse, die bereits die Analysen im Landesveterinär- und Lebensmitteluntersuchungsamt des Landes Mecklenburg-Vorpommern am Freitag vergangener Woche in Rostock ergaben. Die eingeleiteten Untersuchungen waren notwendig geworden, da von 356 Proben der am vergangenen Dienstag im Schlachthof Teterow geschlachteten Tiere drei Befunde unklar waren. Die am vergangenen Freitag im Schlachthof Teterow eingeleiteten Maßnahmen hätten aufgehoben werden können. Alle beschlagnahmten Schlachtprodukte könnten ausgeliefert werden. (ED)
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