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Generelle Einschränkungen für die Verbrennung von Getreideganzpflanzen und Getreidekörnern fordert die Bundesvereinigung der Deutschen Ernährungsindustrie (BVE). Nur wenn das Getreide qualitativ nicht als Lebens- oder Futtermittel geeignet sei, sollte eine Verbrennung erlaubt sein, fordert die BVE. Sie hat sich in diesem Sinne gegenüber dem Bundesumweltministerium geäußert, das im Rahmen der Novellierung der Ersten Verordnung zur Durchführung des Bundes-Immissionsschutzgesetzes (1.BImSchV) in seinem Referentenentwurf vorgesehen hat, den Katalog biogener Brennstoffe, die in kleinen und mittleren Feuerungsanlagen eingesetzt werden dürfen, unter anderem auch auf Getreideganzpflanzen und Getreidekörner sowie entsprechende Pellets auszudehnen. Die ebenfalls vorgesehene Erweiterung des Brennstoffkataloges auf biogene Reststoffe wie Getreideausputz oder Getreidespelzen begrüßt die Ernährungsindustrie hingegen, weil dies zur Entlastung in der angespannten Rohstoffsituation beitragen kann. (ED)
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