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Die Verkäufe von land- und forstwirtschaftlichen Flächen dürften, falls alle Beteiligten "guten Willens" sind, nach dem Entschädigungs- und Ausgleichsleistungsgesetz (EALG) schon im ersten Quartal dieses Jahres wieder aufgenommen werden können, berichtet die Agrarzeitung Ernährungsdienst in ihrer morgigen Ausgabe. Voraussetzung dafür ist der Eindruck einer verlässlichen rechtlichen Perspektive für die vor Weihnachten von der EU-Kommission genehmigten Gesetzesnovelle. Am 19. Januar wird vor den Finanz- und Rechtsausschüssen des Bundestages eine Anhörung stattfinden, bei der vor allem Verbände und Rechtswissenschaftler ihre Position zur Alteigentümer- und Naturschutzproblematik darlegen werden. Dies erklärte der Sprecher der BVVG - Geschäftsführer Dr. Wolfgang Horstmann - auf der Pressekonferenz der BVVG Bodenverwertungs und -verwaltungs GmbH, Berlin. (GH)
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