Im Rahmen der Vereinbarung sollen Landwirte weltweit durch den Einsatz digitaler Technologien dabei unterstützt werden, produktiver, profitabler und nachhaltiger zu wirtschaften. Ziel der Vereinbarung sind die Entwicklung neuer Lösungen im Bereich digitale Landwirtschaft sowie der verstärkte Einsatz bereits bestehender Stickstoff-Anwendungstechnologien. Hierzu zählen die Messinstrumente N-Sensor und die Imaging-Anwendung für das Smartphone ImageIT, die Yara entwickelt hat.

Yara bringt die Erfahrungen mit dem N-Sensor in die Zusammenarbeit ein.
-- , Foto: Archiv
Yara bringt die Erfahrungen mit dem N-Sensor in die Zusammenarbeit ein.
Der Lizenzvertrag sieht vor, dass Yara Bayer Zugang zu seiner Mobile-Imaging-Technologie gewährt. Mit dieser lässt sich die Nährstoffversorgung und der Nährstoffbedarf von Pflanzen per Smartphone ermitteln. Yara wird Landwirten darüber hinaus Nährstoff-Empfehlung für einen optimalen Anbau geben. Dies wird Landwirten weltweit helfen, effizienter zu produzieren.

"Die Landwirtschaft kann weltweit effizienter und nachhaltiger werden. Diese Zusammenarbeit kann einen großen Betrag dazu leisten, dass Kleinbetriebe in Afrika und Asien ebenso wie landwirtschaftliche Großbetriebe auf dem amerikanischen und europäischen Kontinent diesem Ziel näher kommen", erklärte Tobias Menne, der den Bereich Digital Farming bei Bayer leitet. "Um die Entwicklung unserer digitalen Sensortechnologie zu beschleunigen, sind wir auf der Suche nach Partnerschaften, mit denen wir unsere starke Marktpräsenz in der Pflanzenernährung ausspielen können. Dank dieser Kooperation werden wir den Landwirten besser helfen können, durch die Einbindung digitaler Lösungen in ihre Betriebsführung höhere Ernteerträge einzufahren", sagte Pål O. Stormorken, von Yara. (da)
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