Bayerische Brauer erwarten Absatzbelebung

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Das 1. Quartal 2009 schlossen die bayerischen Brauereien mit einem drastischen Minus beim Bierausstoß von rund 7 Prozent. Vor allem die Gastronomie leide unter der spürbaren Konsumzurückhaltung der Verbraucher. Damit sei auch das schwache regionale Geschäft mit Braugerste und Malz zu erklären, betonen Vertreter des Getreidehandels auf Anfrage von ernährungsdienst.de. Allerdings sei zudem noch die überregionale Vermarktung anhaltend schwierig. Die Biersieder im Freistaat setzen jedoch nach dem schlechten Jahresstart inzwischen wieder auf eine nachhaltige Absatzerholung in den kommenden Wochen. Nach einem überwiegend sonnigen und warmen April gebe es "positive Impulse für einen ausgeglichenen Bierabsatz im laufenden Kalenderjahr", versichert ein Sprecher des Bayerischen Brauerbundes. (HH)
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