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Nur noch in wenigen Ernteregionen Oberfrankens und Schwabens stehen geringe Mengen an Sommergerste auf dem Halm. Die Prognosen, nach denen mit geringeren Naturalerträgen in Bayern zu rechnen sei, haben sich weitgehend bestätigt. Auffallend gut ist der Vollgerstenanteil. Es werden überwiegend Partien mit knapp 90 Prozent angeliefert. Besonders gravierend ist der Flächenrückgang, der zu einer deutlich geringeren Braugerstenernte in diesem Jahr führt. Dabei gibt es aber erhebliche regionale Unterschiede. Weitere Informationen zur diesjährigen Braugerstenernte in Bayern sowie zu Aussichten am Braugerstenmarkt finden Sie in der heutigen Ausgabe der Agrarzeitung Ernährungsdienst. (ED)
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