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Vom 14. bis 28. Februar haben bayerische Landwirte insgesamt rund 1.500 t Futtermittel mit Tierbestandteilen an Sammelstellen der Baywa, München, abgeliefert. Das Unternehmen wollte mit seiner 2-wöchigen Rücknahmeaktion die Entsorgung solcher Futtermittel unterstützen, die vor dem 2. Dezember 2000 ausgeliefert worden waren, aber Tierbestandteile enthielten und somit unter das Verfütterungsverbot fallen. Wie die Baywa weiter mitteilt, seien in diesem Zeitraum auch etwa 500 t Futtermittel zu den örtlichen Raiffeisen-Warengenossenschaften gebracht worden. Die Vernichtung des Materials durch Entsorgungsunternehmen sei bereits angelaufen und soll Ende März beendet sein. Der Freitstaat erstatte den Landwirten den Netto-Warenwert der Futtermittel. (ED)
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