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Der Baywa-Konzern konnte seinen Umsatz im 1. Halbjahr um 5,2 Prozent auf gut 3 Mrd. € im Vergleich zum Vorjahreszeitraum steigern und damit den witterungsbedingten Rückstand im 1. Quartal dieses Jahres kompensieren. Insbesondere im Ausland konnte der Konzern mehr umsetzen. Der Auslandssanteil stieg von 32,4 auf 35,8 Prozent. Das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit blieb mit 28,3 Mio. € allerdings noch um um 3 Mrd. € zurück, teilt das Unternehmen heute weiter mit. Die Umsätze im Agrarsegment haben sich laut Baywa auf 1,4 Mrd. € stabilisiert, ein leichtes Plus von 1,8 Prozent. Im Bausegment blieben die Umsätze mit 722 Mio. € um knapp 5 Prozent zurück. Deutlich mehr umgesetzt hat die Baywa im Mineralölhandel. Hier verzeichnete der Konzern einen Anstieg von 23 Prozent auf 763 Mio. €. Der Ansteig sei aber vor allem bedingt durch höhere Preise. Dem stehen niedrigere Verkaufsmengen in fast allen Warenbereichen des Mineralölvertriebs gegenüber, heißt es weiter. Für das Gesamtjahr bleibt Baywa-Chef Wolfgang Deml optimistisch und hofft auf ein erneut besseres Ergebnis. (AW)
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