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Die Ferkelerzeuger profitieren inzwischen von den gestiegenen Preisen für Schlachtschweine. Diese positiven Vorgaben haben zu einer lebhafteren Nachfrage im gesamten Bundesgebiet geführt. Die Mäster stallen stetig auf. Dabei gibt es durchaus regional erhebliche Unterschiede. Größere Ferkelpartien können auch im Export in benachbarten EU-Staaten abgsetzt werden. Allerdings lassen sich hier nicht immer die gewünschten Preisaufschläge durchsetzen. (HH)
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