Vahur Meus, Martin Rand, und Konstantin Hahlbrock, auf den DLG-Feldtagen. (v.l.n.r.)
-- , Foto: VitalFields
Vahur Meus, Martin Rand, und Konstantin Hahlbrock, auf den DLG-Feldtagen. (v.l.n.r.)

Jeder Nutzer von Vital Fields profitiert vom gemeinsamen Datenpool unter Berücksichtigung des Datenschutzes. Die Ackerschlagkartei VitalFields ist schnell auf PC, Tablet und Smartphone anwendbar.

Personalisierter Betriebsvergleich

Der Nutzer entscheidet individuell, ob er andere Betriebe einladen möchte, sich offen mit ihm zu messen. Das können individuelle Nachbarn, lockere Gruppen oder ein Beratungsring sein. Personalisiert lassen sich zum Beispiel Produktionskosten, Aussaatzeitpunkte oder Erfolgskennzahlen miteinander vergleichen, um etwa optimale Intensitäten herauszufinden.

Anonymisierte Vergleichsbetriebe aus der Region

Jedem registrierten Nutzer steht die Erfahrung aller zur Verfügung. Er kann zum Beispiel seine Betriebsdaten mit denen anderer Betriebe aus seiner Region vergleichen. Diese Vergleiche erfolgen anhand von Mittelwerten, erlauben aber, die eigene Arbeit zu messen und gegebenenfalls zu optimieren.

Erste Erfahrungen zum seit Anfang 2016 verfügbaren Beraterzugang

Erstaunlich ist die übereinstimmende Rückmeldung von Beratern: Mit VitalFields bekommen sie ihre Mandanten oft zum ersten Mal dazu, überhaupt eine Ackerschlagkartei zu führen, und diese zudem noch aktuell zu halten, auch in der Saison, wenn es brennt. „Nur eine komplette Schlaghistorie, direkt und aktuell im Feld verfügbar, ermöglicht mir eine individuelle Beratung meiner Mandanten vor Ort“, so Hagen Koppe von der Agrarberatung Nord. Auch sollen sich erstmals schnell und unkompliziert größere Abweichungen erkennen lassen, beispielsweise wenn ein Landwirt einen deutlich höheren Preis für ein Pflanzenschutzmittel zahlt als andere. (az)
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