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Der durchschnittliche Unternehmensertrag der rund 19.000 österreichischen Bio-Agrarbetriebe ist im vergangenen Jahr um 2 Prozent auf umgerechnet 121.250 DM/Betrieb gestiegen, zitiert der Agrarinformationsdienst AIZ, Wien, aus dem Grünen Bericht 2000. Davon entfielen 10 Prozent auf die Bodennutzung, 33 Prozent auf Tierhaltung und 9 Prozent auf die Forstwirtschaft. Die öffentlichen Gelder hatten mit durchschnittlich 29.150 DM/Betrieb einen Anteil von 24 Prozent am Unternehmensertrag. Der Unternehmensaufwand betrug umgerechnet 80.100 DM/Betrieb. Aus der Differenz von Unternehmensertrag und -aufwand ergaben sich Einkünfte aus Land- und Forstwirtschaft von durchschnittlich 41.150 DM/Betrieb. Dieser Betrag liegt um 6 Prozent über dem Bundesmittel. (ED)
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