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Die Notierungen für Getreide und Ölsaaten stehen zunehmend unter dem Einfluss der internationalen Energiemärkte, zusätzlich angeheizt durch wachsendes Engagement außerlandwirtschaftlicher Kapitalgeber. Jeder einzelne Landwirt, Agrarhändler oder Verarbeiter spürt diese Entwicklung, unabhängig vom individuellen Engagement im Bioenergiesektor. Die Agrarzeitung Ernährungsdienst (ED) bietet ab sofort eine erweiterte Marktberichterstattung, in der die Wechselwirkungen zwischen Agrar- und Energiemärkten in jeder Ausgabe mit aktuellen Texten und Grafiken verdeutlicht werden. Der ED baut damit seine einzigartige Marktkompetenz weiter aus, die Agrarunternehmern eine schnelle und punktgenaue Orientierung am Markt bietet. (ED)
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