Brasiliens Süden kämpft mit Wassermassen


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Heftige Überschwemmungen im Süden Brasiliens haben Menschenleben gekostet und die Infrastruktur lahm gelegt. Betroffen ist auch der Hafen Itajai, der für den Fleischexport Bedeutung hat. Nach ersten Meldungen aus dem Land steht jetzt erst einmal die Versorgung der Bevölkerung mit Nahrungsmitteln im Vordergrund. Die Überschwemmungen hatten bis Mittwoch große Verwüstungen angerichtet. Betroffen ist die Küstenregion des Bundesstaates San Catarina. Ob dort auch heranwachsende Sojabohnenfelder betroffen sind, ist noch nicht erhoben. Allerdings hatte die Region zuvor mit Trockenheit zu kämpfen, sodass Niederschläge eigentlich willkommen waren. (db)
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