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Gentechnisch veränderte (GV-)Kulturen haben signifkant zu einer höheren landwirtschaftlichen Produktion beigetragen. Zu diesem Ergebnis kommt das britische Beratungsunternehmen PG Economics, das die ökonomischen und ökologischen Auswirkungen von GV-Kulturen zwischen 1996 und 2006 analysiert hat. Der Studie zufolge ist die globale Produktion an Sojabohnen 2006 um 5 Prozent, an Mais um 1,4 Prozent, an Baumwolle um 5,2 Prozent und an Rapssaat um 0,5 Prozent gestiegen auf Grund der höheren Erträge von GV-Sorten. Darüber hinaus bescheinigen die Analysten GV-Kulturen auch gute ökologische Noten. Sie würden Treibhausgasemissionen und den Einsatz von Pflanzenschutzmitteln reduzieren. Die Autoren der Studie, die von Monsanto unterstützt wurde, betonen dabei auch ihre unabhängige Sicht. (AW)
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