Britischer Exportweizen erfolgreich

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Zum ersten Mal ist britischer Weizen unter der Exportmarke "uks" verkauft worden. Er ging Anfang Dezember an eine marokkanische Mühle, teilt das britische Getreideamt HGCA mit. Die Marken "ukp" und "uks" sind im November 2004 eingeführt worden, um einheitliche Exportqualitäten zu definieren und zu zeigen, dass Großbritannien mehr als Futterweizen zu exportieren hat. Die Abkürzung "uk" steht für die Herkunft, "p" für Brotweizen und "s" für Weichweizen. Ziel ist nach Angaben von HGCA-Exportmanagerin Emma Jackson, den nordafrikanischen Markt besser für britischen Weizen zu erschließen. Im Blick haben die Exporteure neben Marokko auch Ägypten, Tunesien und Libyen. (db)
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