Brüssel schießt bei Absatzförderung zu

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Mit jährlich 15 Mio. Euro aus dem EU-Budget dürfen zukünftig Agrarprodukte in Drittländern beworben werden. Dies hat der Landwirtschaftsministerrat am Montag in Brüssel mit qualifizierter Mehrheit entschieden. Die Mitgliedstaaten sollen die Absatzförderungen etwa in den USA oder in Asien kofinanzieren. Allerdings dürfen auch sogenannte parafiskalische Mittel, wie zum Beispiel die Erzeugerabgabe für die CMA, für den nationalen Anteil herangezogen werden. Das Programm soll zunächst bis 2004 laufen und dann überprüft werden. (Mö)
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