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Nach einem Ausbruch der Vogelgrippe unter Zuchtgeflügel in Bulgarien sind in einem Dorf im Süden des Landes in der Region Kardschali 530 Stück Federvieh vorsorglich getötet worden. In dem rund 30 Kilometer von der griechischen Grenze entfernten Dorf waren seit dem 19. Juli insgesamt 107 Zuchtvögel an der Vogelgrippe verendet. Ob es sich dabei um den Virustyp H5N1 handelt, sollen in den nächsten Tagen Tests im EU-Referenzlabor in Großbritannien klären. Es wäre der erste H5N1-Ausbruch bei Nutzgeflügel in Bulgarien. Bei Wildvögeln war das Virus in dem Land bereits im Februar nachgewiesen worden. (AIZ)
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