Butter kann interveniert werden

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Wegen der schlechten Marktpreise wurde in Deutschland die Intervention für Butter geöffnet. Dies hat der Verwaltungsausschuss für Milchprodukte Ende vergangener Woche in Brüssel entschieden. Die Intervention wird automatisch eröffnet, wenn zwei Wochen lang der Marktpreis für Butter unter 92 Prozent des Interventionspreises lag. Am 14. März 2000 endet die erste Gebotsmöglichkeit für die Interventionsbutter. Der schlechte Butterpreis wird auf die fehlenden Ausfuhrmöglichkeiten unter anderem nach Russland zurück geführt. Außerdem ginge der Pro-Kopf-Verbrauch in den Privathaushalten leicht zurück. Magermilchpulver sei dagegen gefragt, so dass seit Wochen Interventionsware ausgeführt werden kann. (Mö)
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