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Mit einem insgesamt positiven Ergebnis schloss die Deutsche Saatveredelung (DSV), Lippstadt, das Wirtschaftsjahr 1999/2000 ab. Der Umsatz betrug jedoch mit 110 Mio. DM rund 9 Mio. DM weniger als noch im Vorjahr. Als Ursache für diesen Rückgang nennt die DSV den allgemein rückläufigen Verbrauch von Futterpflanzensaatgut sowie die niedrigen Preise bei landwirtschaftlichen Gräsern. Ein weiterer Aspekt sei der geringere Absatz von Rapssaatgut, der aus der verkleinerten Rapsanbaufläche resultiere.
Die Investitionen für das abgelaufene Geschäftsjahr beliefen sich auf 5,1 Mio. DM. Sie flossen in den Kauf neuer Flächen sowie in den Aufbau einer Trocknungsanlage. Für 2000/2001 sind Investitionen in Höhe von 3,5 Mio. DM geplant, teilte das Unternehmen mit. (ED)
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